Kurzkritik: Böse Pinguine

20160110_193607Volker Dornemann
Böse Pinguine
Cartoons
Lübbe
7,99 €

Was tun Pinguine, wenn ihnen im Zoo oder in ihrer angestammten Heimat langweilig wird? Sie tun böse Dinge.

So weit, so gut. „Evil Penguins“ sind nichts Neues für diejenigen unter euch, die wie ich einer gewissen englischsprachigen Seite folgen. Volker Dornemann springt also mit seinen – zugegeben gut und optisch ansprechend gezeichneten und illustrierten – Cartoons auf diesen Zug auf.

In verschiedenen Szenarien von Alltag bis hin zu diversen Fandoms – Game of Thrones, Star Trek, Star Wars, Nineteen-Eightyfour – treiben die Pinguine Schabernack oder werden zu fiesen Kannibalen. Schätzungsweise 50-60 Cartoonbilder haben bei mir sage und schreibe für fünf Minuten mittelmäßige Unterhaltung gesorgt. Länger braucht man für das Büchlein nicht. Wirkliche Brüller waren keine dabei, wirklich fieses, wie man es von den „Evil Penguins“ oder Ralph Ruthe (um einen deutschen Vergleich heranzuziehen) kennt, auch nicht. Geschmunzelt habe ich bei ganzen zwei Cartoons, ansonsten habe ich vieles als wiedergekäute Witze, die mit beliebigen anderen Tieren und Personen genauso funktioniert hätten, empfunden.

Fazit:

Sterne 2,5

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